Feuer in Autohaus

12.05.2018; Kurz vor Mitternacht wurden Einsatzkräfte der Nürnberger Feuerwehr in die Heisterstraße alarmiert. Im Werkstattbereich eines Autohauses war aus bisher unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Beim Eintreffen der ersten Einheiten war das Dach bereits durchgebrannt und Feuerschein von außen sichtbar. Dank des umgehend vorgetragenen massiven Löschangriffs mit insgesamt vier handgeführten Löschrohren im Inneren der Werkstatt und zwei Rohren über zwei Drehleitern im Außenangriff konnte bereits nach ca. einer Stunde „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Im Einsatz vor Ort waren Einheiten der Feuerwachen 1, 3 und 4 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Werderau, Gartenstadt und die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung mit insgesamt rund 70 Kräften, der Rettungsdienst, die Polizei und der Energieversorger. Verletzt wurde bei dem Feuer glücklicherweise niemand, die Schadenshöhe ist derzeit noch unklar. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

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Dachstuhlbrand in Laufamholz

Dachstuhlbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Laufamholz
Am 23.04.2018 gegen 0:45 Uhr wurde die Feuerwehr Nürnberg zu einem Dachstuhlbrand in die Laufamholzstraße gerufen. Bereits beim Eintreffen schlugen weithin sichtbar meterhohe Flammen aus dem Dach in den Nachthimmel. Durch das schnelle und umfassende Eingreifen der Feuerwehreinheiten konnte die Ausbreitung des Feuers auf den gesamten Dachstuhl und eine angrenzende Wohnung verhindert werden. Die direkt im Bereich des Brandherdes liegenden Räume einer Dachgeschosswohnung wurden allerdings durch das Feuer zerstört. Von den Bewohnern kam niemand zu Schaden. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt.
Bereits während der Anfahrt der ersten Einheiten gingen mehrere Anrufe in der Integrierten Leitstelle der Feuerwehr Nürnberg ein, die auf ein größeres Feuer in der Laufamholzstraße hinwiesen. Sofort erhöhte die Leitstelle vorsorglich die Alarmschwelle und weitere Kräfte wurden zur Einsatzstelle beordert. Dadurch standen in kurzer Zeit zwei Drehleitern und mehrere Trupps unter Atemschutz zur Verfügung. Über den Korb der Drehleitern konnten Einheiten unter Atemschutz die Flanken des Brandes von zwei Seiten gezielt mit Löschrohren bekämpfen und die Dachhaut öffnen, um an die Brandnester zu gelangen. Gleichzeitig gingen Atemschutztrupps mit Löschrohren über den Treppenraum in den brennenden Spitzboden und die darunterliegende Wohnung vor, um von innen die Brandherde zu bekämpfen. Der umfassende Einsatz hatte Erfolg: Eine Ausbreitung des Feuers auf den gesamten Dachstuhl und eine direkt angrenzende Wohnung konnte verhindert werden. Nach etwa 45 Minuten war das Feuer gelöscht und die Kräfte konnten mit den aufwendigen Nachlöscharbeiten beginnen. Dabei müssen Dach-, Decken, und Balkenbereiche geöffnet und kontrolliert werden, sowie aufgefundene Glutnester gezielt abgelöscht werden. Diese Arbeiten werden noch bis in die frühen Morgenstunden andauern. Bis zum Einsetzen des Berufsverkehrs sollte es jedoch zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen in der Laufamholzstraße mehr kommen. Die Bewohner der Dachgeschosswohnungen konnten sich frühzeitig selbst in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten jedoch leicht verletzt und wurde vorsorglich in der Klinik untersucht. Er konnte diese aber glücklicherweise bald wieder verlassen.
Im Einsatz waren insgesamt 40 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr aus Laufamholz. Notarzt und Rettungsdienst stellten vor Ort die medizinische Versorgung sicher. Die Polizei sorgte für die Verkehrssperrung und Regelung. Herbeigerufene Mitarbeiter der Main-Donau-Netzgesellschaft kontrollierten die Strom- und Gasversorgung im Gebäude.
Über Brandursache und Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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Großeinsatz Müllverbrennung

Am Dienstag, 17.04.2018, kam es gegen 13:45 Uhr in der Hinteren Marktstraße zu einem Brandereignis in der dortigen Müllverbrennungsanlage. Müll im Lagerbunker geriet aus bis dato ungeklärter Ursache in Brand. Bedingt durch die örtlichen Verhältnisse, die Zugänglichkeit in den Müllbunker und dessen kompakte Lagerung sowie die sehr starke Rauchentwicklung des brennenden Mülls selbst, gestalteten die Löschmaßnahmen schwierig.
Zum Einsatz kamen von Seiten der Behörden mit Sicherheitsaufgaben Einheiten der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehren Nürnbergs, des Technischen Hilfswerks und des Rettungsdienstes. Zu den besonderen Aufgaben bei diesem Einsatz zählten der Aufbau einer langen Löschwasserstrecke, die Brandbekämpfung im Müllbunker selbst bei schlechtesten Sichtverhältnissen und der Einsatz mit großem Schaummittelbedarf. Neben den Einheiten der Feuerwehr Nürnberg wurden zur Unterstützung der Belüftungsmaßnahmen die Großlüfter der Werkfeuerwehren Flughafen Nürnberg, Ina Schaeffler (Herzogenaurach), Siemens (Erlangen) und der Freiwilligen Feuerwehr Diepersdorf in den Einsatz gebracht.
Insgesamt standen zeitweise rund 110 Einsatzkräfte einschließlich des Rettungsdienstes, der zur medizinischen Absicherung der Einsatzkräfte stetig vor Ort war, am Einsatzort zur Verfügung. Der Einsatz zieht sich in den 18.04.2018.

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Stromausfall

Eine technische Störung in einer Elektroschaltanlage in der Ludwig-Feuerbach-Straße hat um kurz vor neun Uhr die Stromversorgung in den Stadteilen Wöhrd und Rennweg komplett stillgelegt. Anwohner in der Welserstraße hörten einen kauten Knall und vermuteten einen Brand im Keller ihres Mehrparteienhauses. Nach Überprüfung des Hausanschlussraumes konnte in Sachen des vermuteten Brandes Entwarnung gegeben werden. Die alarmierten Einheiten der Feuerwachen 2 und 3 kontrollierten zusammen mit Mitarbeitern der N-Ergie Nürnberg anschließend das Trafohäuschen und stellten in einem Schaltschrank Rußspuren fest. Während der Schadensbehebung wurden weitere Einheiten der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwillige Feuerwehr Laufamholz vorsorglich in das betroffene Gebiet verlegt.

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Feuer in Nebengebäude

Am Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Nürnberg zu einem Gebäudebrand im Nürnberger Stadtteil Hohe Marter gerufen.
Gegen 6:30 Uhr bemerkten Anwohner in der Zedernstraße das Feuer in einem, aus mehreren Garagen und Lagerräumen bestehenden Gebäude. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Brand bereits auf den Dachstuhl ausgebreitet. Mehrere Feuerwehr-Trupps unter schwerem Atemschutz bekämpften das Feuer. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner, mittels Rundfunkdurchsagen, zum Schließen von Fenster und Türen aufgefordert.
Die Löscharbeiten gestalteten sich langwierig, da im Bereich des Dachstuhles immer neue Glutnester lokalisiert wurden. Der Brandschutt musste mit Hilfe des Gerätewagens-Kran der Berufsfeuerwehr entfernt werden. Gegen 13 Uhr war der Einsatz beendet.
Im Einsatz waren acht Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr Nürnberg mit 25 Mann, die Freiwillige Feuerwehr Werderau, der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei. Die Schadenssumme kann derzeit nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Abgestürzte Person

Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Nürnberg zu einer Menschenrettung in den Stadtteil Gartenstadt alarmiert.
Gegen 14:00 Uhr erreichte die Leitstelle Nürnberg der Notruf, dass sich ein Arbeiter verletzt auf einem Baugerüst in 10m Höhe befindet. Durch einen Sturz zog sich der Dachdecker schwere Verletzungen zu. Er musste noch auf dem Gerüst notärztlich versorgt werden. Anschließend wurde die Person mittels Drehleiter, unterstützt von der Höhenrettungsgruppe der Nürnberger Berufsfeuerwehr, auf Erdgleiche verbracht. Nach ca. 1 Stunde waren die Rettungsmaßnahmen abgeschlossen. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Nürnberg mit insgesamt 6 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften, die Freiwillige Feuerwehr Gartenstadt sowie mehrere Rettungswagen mit Notarzt und die Polizei.

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Sturmtief Friederike

Während der Sturm Friederike bundesweit für große Schäden und für erhebliche Störungen im öffentlichen Verkehr gesorgt hat, ist die Bilanz im Bereich der Leitstelle Nürnberg nicht so schlimm ausgefallen, wie zu erwarten war.
Die Windspitzen des Sturms führten im Bereich Nürnberg zwischen 14:00 und 16:00 Uhr zu einem erhöhten Einsatzaufkommen, so dass insgesamt 16 Einsatzleitplätze sowie 6 Ausnahmeabfrageplätze der Leitstelle Nürnberg besetzt werden mussten. Insgesamt wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt 108 Sturmeinsätze bearbeitet. Es handelt sich dabei bei den Einsätzen vorwiegend um umgestürzte Bäume, Äste auf Fahrbahnen oder lose Teile, die zu fallen drohten.
Im Stadtgebiet Nürnberg wurden die Sturmeinsätze durch Einheiten der Berufsfeuerwehr, vor allem aber durch die hervorragende Unterstützung durch die Freiwilligen Feuerwehren Großgründlach, Buch, Höfles, Boxdorf, Neunhof, Almoshof, Buchenbühl und Laufamholz erledigt.

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Gebäudebrand Ziegelstein

Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Totalverlust
Heute morgen gegen 0:45 Uhr wurde die Feuerwehr Nürnberg zu einem Gebäudebrand in der Ziegelsteinstraße gerufen. Dort stand ein Holzverschlag zwischen zwei Wohnhäusern aus bislang unbekannter Ursache im Vollbrand. Das Feuer drohte bereits auf die benachbarten Wohnhäuser überzugreifen. Nur durch das schnelle und besonders schlagkräftige Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Totalverlust der Gebäude verhindert werden.
Bereits beim Eintreffen schlugen den ersten Feuerwehrleuten teilweise über fünf Meter hohe Flammen entgegen, die weithin gut sichtbar waren, entgegen. Das Feuer war so intensiv, dass es sowohl an den massiven Fassaden der unmittelbar angrenzenden Gebäude in deren Dachstühle vorzudringen begann, als auch auf ein wenige Meter entferntes Gebäude überzuspringen drohte. Hier hatte die Fassade aufgrund der intensiven Hitzestrahlung bereits zu dampfen begonnen. Zu diesem Zeitpunkt war eine Annäherung an das Feuer nur mehr mit Feuerwehrschutzkleidung möglich. Dank der sehr günstigen Umstände – einer der ersten Meldenden war ein in seiner Freizeit befindlicher Feuerwehrmann, der die Anwohner rechtzeitig warnen konnte und somit sicherstellte, dass sich niemand mehr in den zwei unmittelbar benachbarten Gebäuden befand – konnte sofort mit einem allseitigen massiven Außenangriff zur weiteren Abschirmung der Wohnhäuser von dem bereits völlig zerstörten Holzverschlag begonnen werden. Der intensive Löschangriff mit insgesamt vier handgeführten Löschrohren und zwei Drehleiter-Korbrohren zeigte, bei dem auch mehrere verbrannte Gasflaschen geborgen wurden, rasch Wirkung: Das Feuer konnte bei einem Gebäude in der Dachdämmung und beim zweiten Gebäude direkt an der Fassade gestoppt werden. Der dritte stärker vom Brand beaufschlagte Altbau musste teilweise abgedeckt und von innen gelöscht werden, da sich das Feuer hier bereits im Obergeschoss ausbreiten konnte. Es ist bis auf weiteres nicht bewohnbar, konnte aber vor der vollständigen Zerstörung bewahrt werden. Der Entstördienst der Main-Donau-Netzgesellschaft kappte die Gas- und Stromversorgung des Gebäudes. Die zwei Bewohner dieses Hauses wurden bereits während des Einsatzes anderweitig untergebracht.
Im Einsatz waren drei Löschzüge und mehrere Sonderfahrzeuge der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren Buchenbühl und Werderau mit insgesamt über 60 Einsatzkräften, drei Rettungswägen, ein Notarzt und der Einsatzleiter des Rettungsdienstes, mehrere Polizeistreifen, der Kriminaldauerdienst und der Entstörungsdienst der Main-Donau-Netzgesellschaft. Für die Dauer des Einsatzes blieb die Ziegelsteinstraße auf Höhe des Brandobjekts und darüber hinaus komplett gesperrt. Die Nachlösch- und Sicherungsarbeiten dauern zur Zeit noch an. Wie durch ein Wunder wurde niemand ernsthaft verletzt. Die Schadenshöhe kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung der Brandursache aufgenommen.

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Großbrand in Discounter

In der Nacht zum Sonntag wurde die Feuerwehr Nürnberg zu einem Feuer in einem Supermarkt in die Nürnberger Südstadt gerufen.
Gegen 02:20 Uhr erreichte die Leitstelle ein Notruf, dass auf dem Dach eines Discounters in der Thüringerstraße eine starke Rauchentwicklung zu sehen wäre. Aufgrund des Lagebildes wurden sofort zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war ein deutlicher Feuerschein über dem Gebäude wahrnehmbar.
Aufgrund der unklaren Gebäudestatik konnten die Löscharbeiten nur vom Außenbereich durchgeführt werden. Zur weiteren Unterstützung wurde noch eine dritte Drehleiter, mehrere Sonderfahrzeuge sowie die freiwilligen Feuerwehren Gartenstadt, Werderau und Worzeldorf alarmiert. Um an den gesamten Brandherd zu gelangen, wurden von Kräften des Technischen Hilfswerkes Teile der Außenfassade mittels Radlader entfernt.
Da eine Gefahr für die Bevölkerung durch die starke Rauchentwicklung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde eine Warnung über Rundfunk und KATWARN herausgegeben. Die Löscharbeiten dauerten bis gegen 9 Uhr.
Im Einsatz waren insgesamt 20 Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg mit insgesamt 90 Einsatzkräften, das Technische Hilfswerk, Mitarbeiter der N-ergie für Strom und Gas, sowie der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei.
Es entstand ein hoher Sachschaden. Die genaue Schadenssumme kann derzeit nicht beziffert werden. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Unwetter über Nürnberg

Im Gebiet der Integrierten Leitstelle Nürnberg liefen am Freitag, zwischen 18:00 Uhr und Samstag 02:00 Uhr ca. 800 Notrufe, 500 davon unwetterbedingt ein. Nahezu alle verfügbaren Kräfte von Feuerwehr und THW waren bis heute Morgen in diesem Bereich im Einsatz.
Die überwiegende Anzahl der Einsätze waren Bäume auf Gebäuden, Straßen, Gehwegen, Bahnlinien sowie vollgelaufene Keller.
Im Stadtgebiet Nürnberg waren alle 5 Feuerwachen der Berufsfeuerwehr sowie sämtliche Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.
In Lauf a.d. Pegnitz hatte sich durch einen Blitzeinschlag der Dachstuhl eines Hauses entzündet. Durch Blitzeinschlag brannte eine Stromleitung in Oberreichenbach.
Besonders heftig traf das Unwetter den Ortsteil Egersdorf bei Cadolzburg, ein Wohngebiet wurde durch umstürzende Bäume verwüstet, dort musste auch der Kranwagen der Feuerwehr Nürnberg zur Unterstützung tätig werden.
In Hiltmannsdorf im Landkreis Fürth stand das Wasser einen Meter hoch auf der Straße.
In Keidenzell, im Landkreis Fürth war ein Pkw zwischen mehreren Bäumen eingeschlossen.
Die Feuerwehr Nürnberg war mit 30 Fahrzeugen inklusive 5 Drehleitern im Stadtgebiet Fürth tätig, um die dortigen Feuerwehren zu unterstützen.
Auch am heutigen Samstag werden noch weitere Einsätze abzuarbeiten sein.

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